Der Verband

Der Unternehmerverband Berlin e.V.

• ist ein branchenunabhängiger, branchenoffener und nicht tariflich gebundener Wirtschaftsverband.
• ist nicht auf eigennützigen wirtschaftlichen Gewinn ausgerichtet und verfolgt keine parteipolitischen Ziele. Er lehnt rassistisch, religiös oder ideologisch motivierte ökonomische Bindungen seiner Mitglieder ab.
• setzt sich konsequent für eine soziale Marktwirtschaft unter strikter Beachtung ökologischer Rahmenbedingungen ein.
• fördert den Erfahrungsaustausch und die Solidarisierung seiner Mitglieder untereinander.

 

Dem Verband obliegt insbesondere, seine Mitglieder

• in wirtschaftlichen und wirtschaftspolitischen Angelegenheiten gegenüber dem Staat, den Behörden und Institutionen zu vertreten.
• über beabsichtigte und beschlossene wirtschafts- und sozialpolitische Maßnahmen von Bund, Senat und Bezirksämtern zu informieren sowie ihren Standpunkt zu diesen Fragen zu formulieren, zu vertreten und ggf. in der Öffentlichkeit zu verbreiten.
• bei sozial- und arbeitsrechtlichen Fragen- und Problemstellungen zu beraten und zu helfen.
• durch die Gewährung einer kostenlosen Erstberatung zu Fragen im Bereich der unternehmerischen Tätigkeit zu unterstützen.
• bei Rechtsstreitigkeiten durch die Vermittlung von Beratung und Beistand zu stärken.
• im In- und Ausland auf ausgewählten Messen und Ausstellungen zu vertreten und ihre Kontakt- und Öffentlichkeitsarbeit zu unterstützen.
• sowie deren Mitarbeiter bei Bedarf durch entsprechende Angebote beruflich weiterzubilden und zu qualifizieren.
• durch regelmäßige Kontakte zum gegenseitigen Vorteil ständig zu betreuen. Dazu gehört der Besuch vor Ort sowie die Organisation von Veranstaltungen und Zusammenkünften zum Informations- und Erfahrungsaustausch.

 

Zur Umsetzung seiner Aufgaben und Ziele unterhält der Unternehmerverband Berlin e.V. zahlreiche Kontakte zu den Bezirks-, Landes- und Bundesbehörden.
Mit seinen vielfältigen Informations- und Kooperationsbeziehungen zu ausländischen Vereinen, Kammern und Behörden unterstützt der Verband seine Mitglieder beim Aufbau internationaler Geschäftsbeziehungen.
Durch die Mitgliedschaft in ausgewählten Beiräten, Ausschüssen und Gremien institutioneller und behördlicher Einrichtungen vertritt er zielgerichtet die Interessen der Mitglieder.

 

unsere Satzung             Mitglied werden

 

HISTORIE

1990
Mitarbeit der „Gründungsväter“ bei der Erarbeitung des Gesetzes zur Privatisierung und Reorganisation des volkseigenen Vermögens in der DDR und Gründung des Unternehmerverbandes der DDR mit dem Landesverband Berlin-Brandenburg.

1991
Neugliederung der Verbandslandschaft mit der Bildung der Unternehmerverbände Berlin, Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Norddeutschland Mecklenburg-Schwerin, Vorpommern und Rostock und Umgebung. 1992 Zielgerichteter Auf- und Ausbau von Arbeitskontakten mit Handelsvertretungen, Kammern und Verbänden im In- und Ausland.

1993
Bildung der ersten Arbeitskreise zur Förderung der Entwicklung wirtschaftlicher Beziehungen mit den Ländern Osteuropas und anderer Reformstaaten. Gründung der Interessengemeinschaft der Unternehmerverbände Berlin und Brandenburg.

1994
Erstausgabe des verbandseigenen Informationsdienstes „UV-Nachrichten“ und Einführung regelmäßiger Unternehmerstammtische. Gründung des Versorgungswerkes des Unternehmerverbandes Berlin e.V. Trägerschaft für das Berliner ABM-Projekt „Arbeitsmarkt 2000“. Abschluss einer Kooperationsvereinbarung mit der Deutschen Reisebüro GmbH Berlin.

1995
Organisation der ersten Unternehmerreisen in osteuropäische Länder und Aufnahme eines regelmäßigen Beratungsservices für Existenzgründer in Berliner Arbeitslosenzentren. Gründung der Arbeitsgemeinschaft der Unternehmerverbände der neuen Bundesländer und Berlin. Abschluss einer Kooperationsvereinbarung mit der RPIC GmbH (Tschechien) sowie der Stiftung für Unternehmensförderung in Szolnok (Ungarn).

1996
Beginn der Beratungstätigkeit für insolvenzgefährdete Unternehmen und Start der Wochenendseminare für Existenzgründer.

1997
Einrichtung des ersten Regionalbüros des Verbandes im Bezirk Weißensee und Durchführung eines Deutsch-Ungarischen Unternehmertreffens im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft. Trägerschaft für ein Projekt des Berliner Senats zur Schaffung von zusätzlichen Ausbildungsplätzen im Ausbildungsverbund. Kooperationsvereinbarung mit der IHK Wjatka in Kirov (Russland) sowie der IHK des Komitates Heves (Ungarn). Rahmenvereinbarung mit dem Bundesverband freiberuflicher Sicherheitsingenieure e.V.

1998
Organisation einer Exportförderveranstaltung im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft nach Kuba und Durchführung weiterer Unternehmerreisen nach Russland und Ungarn. Eröffnung von Regionalbüros in den Bezirken Pankow und Mitte. Erstes Sicherheitspolitisches Symposium für den Mittelstand in Berlin und Brandenburg in Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Verfassungsschutz Berlin. Kooperative Mitgliedschaft im Verein Deutscher und Ausländischer Kaufleute e.V. (VDAK). Mitglied im Verein Berliner Wirtschaftsgespräche e.V. Erstmaliger Auftritt des Verbandes im Internet.

1999
Ausbau der kooperativen Zusammenarbeit mit wirtschaftlichen Einrichtungen und Institutionen in Russland und anderen MOE-Ländern. Übergabe eines Forderungskataloges der Unternehmerverbände der neuen Bundesländer und Berlin an die neue Bundesregierung zur stärkeren Berücksichtigung der mittelständischen Interessen in der Wirtschaftspolitik. Mitveranstalter der Veranstaltungsreihe „Unternehmer kochen für Unternehmer“.

2000
Festakt zum 10-jährigen Bestehen der Unternehmerverbände der neuen Bundesländer und Berlin im Berliner Abgeordnetenhaus. Einrichtung eines Regionalbüros des Verbandes in Berlin-Reinickendorf. Eröffnung des ersten JOB POINT in Berlin nach dänischem Vorbild im Rahmen des EU-Projektes IRES/Ouverture als Projektträger und in Kooperation mit der gsub Gesellschaft für soziale Unternehmensführung mbH, finanziert durch das Arbeitsamt Berlin Ost und mit Mitteln des Landes Berlin und der EU. Gemeinsame Teilnahme mit dem Versorgungswerk des Verbandes an der deutschen Gründermesse.

2001
Mitgliedschaft im Verein Berliner Wirtschaftsgespräche e.V. Neuorganisation der Zusammenarbeit der Unternehmerverbände der neuen Bundesländer und Berlin im Rahmen der Interessengemeinschaft. Mehrtägige Klausurtagung zur weiteren Verbesserung der Verbandsarbeit. Start der jährlichen traditionellen Weihnachtsbaumernte für Mitglieder, Partner und Freunde des Verbandes.

2002
Erfolgreicher Abschluss des EU-Projektes IRES/Ouverture und Fortführung des Projektes JOB POINT Marzahn. Kooperationsvereinbarung mit der BNPO Schweiz zur Vertretung der Verbandsinteressen in der Schweiz. Zusammenarbeit mit der Deutschen Telekom auf der Basis von Rahmenverträgen. Eröffnung des zweiten JOB POINT in Berlin Neukölln. Treffen der Präsidenten der Unternehmerverbände der neuen Bundesländer und Berlin mit dem Beauftragten der Bundesregierung für die neuen Bundesländer.

2003
Berufung des Präsidenten des Unternehmerverbandes Berlin e.V. in den Unternehmerbeirat der bundesweiten OSKAR-Stiftung („OSKAR für den Mittelstand“). Erfolgreiche Realisierung eines Projektes zur Beratung von potentiellen Existenzgründern über die Chancen und Risiken einer Selbständigkeit Im Bezirk Berlin-Reinickendorf. Erhöhung des Anwendernutzens durch das Internetportal des Verbandes durch die Einbindung einer Online-Kooperationsbörse. Schaffung einer weiteren Plattform für den Erfahrungsaustausch zwischen den Unternehmern sowie zur Anbahnung neuer Kontakte und den Aufbau von Kooperationsnetzwerken mit der neuen Veranstaltungsreihe „UV-Unternehmerbrunch“. Übergabe eines gemeinsamen Positionspapiers der Präsidenten der Unternehmerverbände der neuen Bundesländer und Berlin zu den Erfordernissen unserer Zeit an die Bundesregierung und die Landesregierungen.

2004
Durchführung einer repräsentativen Umfrage unter kleinen und mittelständischen Unternehmen in Berlin-Brandenburg zu aktuellen Fragen der betrieblichen Aus- und Weiterbildung. Fortsetzung der erfolgreichen Informationsveranstaltungen des Verbandes „Selbständigkeit – eine Alternative zur Arbeitslosigkeit?“ und Begrüßung des 1000. Teilnehmers im Herbst.
Mitgliedschaft des Verbandes in der nationalen Begleitkommission für das durch Spanien geleitete EU-Projekt „JAKIN“, das Bewertungskriterien für die Wirkung von Weiterbildung in KMU entwickelt. Start einer weiteren Veranstaltungsreihe zur jährlichen Suche des „UV-Bowlingchampion“.

2005
Aktive Mitarbeit des Verbandes in den Steuerungsgruppen der bezirklichen Bündnisse für „Wirtschaft und Arbeit“ in Pankow und Reinickendorf. Abschluss einer Kooperationsvereinbarung mit dem IB Hotel „Am Campus“ am Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort in Berlin-Adlershof. Zur außergerichtlichen Beilegung von Streitigkeiten im Wirtschaftsbereich durch erfahrene Mediatoren wird beim Verband eine eigene „Einigungsstelle“ eingerichtet. Die Mitgliederversammlung beschließt auf Vorschlag des Präsidiums die Berufung eines Präsidiumsbeirats mit Persönlichkeiten aus der Berliner Wirtschaft und Öffentlichkeit.

2006 Dipl.-Ing. Klaus-Dietrich Matschke, Direktor der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), Prof. Dr. Klaus Semlinger, Vizepräsident der Fachhochschule für Technik und Wirtschaft (FHTW) und Dr. Frank Büchner, Gebietsleiter Region Ost der Siemens AG Deutschland werden in den Präsidiumsbeirat des Verbandes berufen. Durch die Zusammenarbeit mit neuen Partnern bei größeren Veranstaltungen wird die Netzwerkarbeit weiter qualifiziert („Pankower Gespräche“, „Schweizer Wirtschaftstreffen“ u.a.). Der Unternehmerverband Berlin e.V., der Unternehmerverband Brandenburg e.V. und die Meisterakademie im Ausbildungsverbund Teltow e.V. (AVT) unterzeichnen eine Kooperationsvereinbarung. Der Präsident des Verbandes übergibt im Namen der IG der Unternehmerverbände Ostdeutschlands und Berlin ein aktuelles Positionspapier an Bundesminister Tiefensee.

2007
Teilnahme des Präsidenten am Gespräch der Spitzenvertreter ostdeutscher Wirtschaftsverbände zur Unternehmenssteuerreform 2008 bei Bundesminister Tiefensee. Organisation der Jahreskonferenz der Interessengemeinschaft der Unternehmerverbände Ostdeutschlands und Berlin in der Hauptstadt. Betreuung einer Wirtschaftsdelegation mit 150 Teilnehmern aus der Bretagne während ihres Besuches in der Region Berlin-Brandenburg sowie Unterzeichnung einer Erklärung gemeinsam mit dem Unternehmerverband Brandenburg e.V. und dem französischen Unternehmerverband, Region Bretagne, zur Zusammenarbeit.

2008
Empfang und Betreuung einer chinesischen Delegation aus führenden Vertretern aller Fachressorts der Verwaltung bzw. der Regionen und Städteregierungen der Provinz Guangxi in Berlin, die zu einem mehrtägigen Studienaufenthalt und Erfahrungsaustausch zum Thema Berufsbildung in der Bundesrepublik weilten. Gemeinsame Abstimmungsrunde der Verbände von Berlin, Brandenburg und Sachsen mit der SIGNAL IDUNA, dem langjährigen und zuverlässigen Kooperationspartner der verbandseigenen Versorgungswerke, zur weiteren Entwicklung und Qualifizierung der Zusammenarbeit. Beschluss der AGENDA 20-11, die die mittelfristigen Ziele und Aufgaben des Verbandes bis zu seinem 20-jährigen Bestehen im Jahr 2011 vorgibt.

2009
Erfolgreicher Start der neuen Veranstaltungsreihe „UV-Kamingespräche“ im renommierten Berlin Capital Club mit Persönlichkeiten aus der Berliner Politik und Wirtschaft, in der aktuelle Fragen der gesellschaftlichen Entwicklung diskutiert werden. Zu den ersten Gästen zählten u. a. die Finanzsenatoren Dr. Thilo Sarrazin und sein Nachfolger Dr. Ulrich Nußbaum sowie der Direktor der Deutschen Bank Dr. Edgar Most.

2010
Siegfried Dross, Direktor Vertrieb Deutschland der BOMBARDIER Transportation GmbH, verstärkt mit seiner Kompetenz den Präsidiumsbeirat des Verbandes. Der Präsident unseres Verbandes, Dr. Wilhelm H. Lutz beendet seine langjährige Sprechertätigkeit für die Interessengemeinschaft der Unternehmerverbände Ostdeutschlands und Berlin. Die erfolgreiche Veranstaltungsreihe „UV-Kamingespräche“ wurde mit Frank Henkel, Vorsitzender des CDU-Landesverbandes Berlin und der CDU-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus mit dem Ausblick auf die Wahlen 2011 in Berlin fortgesetzt.

2011
Die erfolgreiche Talkrunde „UV-Kamingespräche“ wird im Frühjahr mit Renate Künast, Mitglied des Bundestages und Vorsitzende der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen sowie Spitzenkandidatin ihrer Partei für die Berliner Abgeordnetenhauswahl im Herbst, fortgesetzt. Dr. Wilhelm H. Lutz, langjähriger Präsident des Unternehmerverbandes Berlin e.V., beendet Mitte des Jahres aus persönlichen Gründen seine ehrenamtliche Tätigkeit für den Verband. Zu seinem Nachfolger wird der bisherige Vizepräsident Armin Pempe, Geschäftsführer der D&B Dienstleistung und Bildung gemeinnützige GmbH, gewählt. Ende des Jahres treffen sich die Präsidenten der „Interessengemeinschaft der Unternehmerverbände Ostdeutschlands und Berlin“ in Leipzig mit dem neuen Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler zu einem Arbeitsgespräch.

2012
Der UV Berlin startet seine neue, regelmäßige Netzwerkveranstaltung „Business & Beer – UV Publishers Get Together“ im Berliner Restaurant SIMON. Gemeinsam mit den IHK´s der neuen Bundesländer und unter Schirmherrschaft des Bundeswirtschaftsministers organisiert die Interessengemeinschaft der Unternehmerverbände Ostdeutschlands und Berlin (IG) ein „1.Ostdeutsches Energieforum“. Ziel ist es, die Herausforderungen der Energiewende für Ostdeutschland aus unternehmerischer Sicht mit einer jährlichen Analyse zu begleiten. Mit dem 2. Parlamentarischen Abend setzen die Unternehmer der IG den Dialog mit Mitgliedern des Deutschen Bundestages – diesmal zum Thema Kreativwirtschaft – in Berlin fort.

Nachrichten

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Schiffstour auf der Spree mit Podiumsdiskussion

am 28.06.2016 lud der Verband zum Thema „Mittelstandspolitik der Berliner Parteien für klein- und mittelständische Unternehmen- wie aktiv gestalten die Berliner Parteien auf Landesebene die Mittelstandspolitik für die klein- und mittelständischen Unternehmen in Berlin?“ ein.

Neue Geschäftsführung des Verbandes

ab 01. Mai 2016 wird Rechtsanwalt Niklas Graf von Bernstorff geschäftsführendes Präsidiumsmitglied und Herr Dipl.-Ing. Peter Schmidt Geschäfststellenleiter

5. UV-Business Challenge 2016

Einladung zur 5. UV-Business Challenge 2016 am Freitag dem 27. Mai 2016 im VAN DER VALK Golfhotel Serrahn

Neuerungen der ISO 9001

Strategiehorizont@ stellt die Änderungen kurz vor

Vorabinformation

zum Parlamentarischen Abend der Interessengemeinschaft der Unternehmerverbände Ostdeutschlands und Berlin
verschoben auf die zweite Jahreshälfte-

BDU-Seminare für Unternehmensberater und Personalberater 2016

 

Termine 2016 Schweizer Gespräch

Gründen Sie günstig in der Schweiz Ihre Firma

Bekanntmachung der Senatsverwaltung für Wirtschaft und Forschung vom 15.12.15

Richtlinien des Landes Berlin über die Förderung von Potenzialberatungen im verarbeitenden Gewerbe…

Bekanntmachung der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung vom 14.12.15

Richtlinien des Landes BERlin zum Programm Innovationsassistent/-in für die Gewährung von Zuschüssen….

Beschäftigung von Flüchtlingen 01.09.2015

Leistungen

Zum Aufgabenbereich des Unternehmerverbandes Berlin e.V. gehören auch die Recherche, Auswahl und Bereitstellung von Informationen zu aktuellen wirtschaftlichen, wirtschaftsrechtlichen und sozialen Themen, die für die unternehmerische Tätigkeit von Interesse sind. Diese Informationen werden den Mitgliedern und weiteren Interessenten zur Verfügung gestellt:

• Der UV informiert über Themen wie Wirtschaft und Soziales, Steuern und Recht, Messen, Tagungen und Kongresse, Außenwirtschaftsmärkte, Fördermittel und Projekte, das Versorgungswerk des Unternehmerverbandes Berlin e.V., wirtschaftsrelevante Informationen aus der EU, interessante Literaturhinweise für den Unternehmer u. v. m.

• Online wird über Aktivitäten, Veranstaltungen und Termine aus dem Verbandsleben des UV Berlin informiert und berichtet. Hier können die Mitglieder ihre Meinungen zu wirtschaftsrelevanten Themen veröffentlichen.
• Wirtschaft & Markt ist ein monatlich erscheinendes Wirtschaftsmagazin, dass sich vor allem mit Themen der neuen Bundesländer beschäftigt. Der UV Berlin ist gemeinsam mit den Unternehmerverbänden der neuen Bundesländer Herausgeber dieses Magazins. Verbandsmitglieder erhalten „Wirtschaft & Markt“ im Rahmen ihrer Mitgliedschaft kostenlos.

Zu den Nutzern der Informationsangebote des Verbandes gehören neben den Mitgliedern auch zahlreiche Partner und Freunde des Unternehmerverbandes Berlin e.V..

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Beratungsservice

Wir bieten kostengünstige und effiziente Beratung und Betreuung in wichtigen unternehmerischen Fragen durch unser Expertenteam.
Egal ob Einzelberatung, Gesamtbetreuung oder Projektabwicklung – unsere Berater stehen jedem Unternehmer bei entsprechendem Bedarf zur Seite. Mitglieder des Unternehmerverbandes Berlin e.V. erhalten Sonderkonditionen.

Für folgende Bereiche stehen unsere Experten zur Verfügung:
• Unternehmens- und Managementberatung
• Existenzgründungsberatung und -betreuung
• Finanzierungs- und Kreditberatung
• Sanierungs- und Umschuldungsberatung
• Kapitalanlageberatung
• Steuerliche Beratung und Betreuung
• Fördermittelberatung
• Betriebliche Aus- und Weiterbildungsberatung
• Personalberatung und Vermittlung von Fachpersonal
• Umweltberatung und Umweltmanagement
• Rechtsberatung und Vermittlung von Rechtsbeistand
• Informations- und Kommunikationsberatung
• Beratung in Fragen der Unternehmenssicherheit
• Arbeits- und Brandschutzberatung und -betreuung
• Marketingberatung

 

Wirtschaftskontakt

Wir bieten vielfältige Möglichkeiten zur Herstellung und Pflege von Kontakten zu anderen Unternehmern, zu potentiellen Kunden und Vertretern von Behörden und Institutionen. Als Plattform für die Erweiterung Ihres Beziehungsnetzwerkes organisieren wir für unsere Mitglieder:
• Informationsveranstaltungen
• thematische Unternehmerstammtische
• Unternehmerabende und Besuchsveranstaltungen
• Messebeteiligungen und Messebesuchsreisen
• Kooperationsbörsen und Unternehmerreisen sowie natürlich
• Unser UV Unternehmerbowling
Durch die langjährige Zusammenarbeit mit Unternehmern und Partnern im In- und Ausland verfügen wir über vielfältige Informationen zur Unterstützung der unternehmerischen Aktivitäten unserer Mitglieder.

 

Einigungsstelle

Der Ausgang von wirtschaftlichen Streitigkeiten vor einem ordentlichen Gericht ist oftmals ernüchternd und zugleich enttäuschend für die Streitparteien, so dass sich die Parteien nicht selten fragen müssen, ob die gerichtliche Klärung auch aus betriebswirtschaftlicher und ökonomischer Sicht erfolgreich war. Bei Meinungsverschiedenheiten im Geschäftsverkehr zwischen Geschäftspartnern und Unternehmen stellt der Gang zu den Gerichten zuweilen auch ein zeit- und kostenaufwendiges Verfahren dar. Wirkungsvolle Alternativen zum aufwendigen Gerichtsverfahren können außergerichtliche Konfliktlösungen, wie zum Beispiel die Wirtschaftsmediation, sein.
Die gütliche Beilegung von Streitigkeiten in wirtschaftlichen Angelegenheiten zwischen den beteiligten Unternehmen im Wege der Mediation ist somit auch von erheblichem wirtschaftlichen Interesse der Konfliktparteien und der Justiz. Durch Zeit- und Kosteneinsparung in der Verhandlung vor der Einigungsstelle kann zugleich die Liquidität der Mitgliedsunternehmen besser gesichert werden.
Der Unternehmerverband Berlin e.V. bietet daher seit November 2005 bei Streitigkeiten zwischen den Unternehmen alternativ zum Gang vor ein Gericht Wirtschaftsmediationsverfahren an. Bei den Verfahren wirken erfahrene Mediatoren, Rechtsanwälte und Sachverständige des Unternehmerverbandes Berlin mit.
Welche Vorteile kann eine außergerichtliche Einigung bringen? Wie wird das Verfahren durchgeführt? Welche Kosten entstehen für die Teilnehmer?

Einigungsstelle

 

 

 

Versorgungswerk

Im Rahmen des Versorgungswerkes des Unternehmerverbandes Berlin e.V. stehen Unternehmern, ihren Angehörigen und ihren Beschäftigten zahlreiche Möglichkeiten zur besonders günstigen Absicherung betrieblicher und/oder privater Risiken zur Verfügung.
Als Trägergesellschaften unseres Versorgungswerkes sind mit ihren jeweiligen Angeboten die SIGNAL IDUNA-Gruppe erfolgreich tätig.

Zum umfangreichen Leistungsangebot gehören:

Beratungs- und Betreuungsleistungen:
• Rentenberechnung (Rentenkontoklärung)
• Informationen zur Pflegeversicherung
• Analyse und Bewertung der Versicherungsunterlagen
• Hilfe bei Versicherungsschadensfällen

Versicherungsleistungen:
• Lebensversicherung Unfallversicherung
• Rentenversicherung
• Betriebliche Altersversorgung (BAV)
• Private Krankenversicherung

Zusätzliche beraten unserer Partner Sie bei folgenden Themen:
• Betriebs- und Privathaftpflichtversicherung
• Gewerbliche Sachversicherung (z.B.: Geschäftsgebäudeversicherung, Wohngebäudeversicherung, Kfz-Haftpflicht- und Kasko-Versicherung, Bauleistungs- und Bauherrenhaftpflichtversicherung, Elektronikversicherung)
• Bausparen
• Kapitalanlagen

Lassen Sie sich ein unverbindliches Angebot unterbreiten und nutzen Sie die Vorteile unseres Versorgungswerkes.

Träger des Versorgungswerkes des UV e.V:
SIGNAL IDUNA
Filialdirektion Berlin
Bismarckstr. 101
10625 Berlin
Telefon: +49-(0)30-884486-12
Ansprechpartner: Patrick Schmidt
patrick.schmidt@signal-iduna.net