Mitgliederversammlung 2017

 

Jahresmitgliederversammlung und Verbandswahlen 2017

Der Unternehmerverband Berlin e.V. (UV) hatte am 27. November 2017 zur turnusmäßigen Mitgliederversammlung in die schönen Räumlichkeiten des Berlin Capital Club über den Dächern von Berlin eingeladen.

Der Präsident des UV, Herr Armin Pempe, rief rückblickend zunächst noch einmal die tiefe Zäsur ins Gedächtnis, die unser Verband durch die Tode seines Gründers, Herrn Dr. Wilhelm H. Lutz, und des Hauptgeschäftsführers, Herrn Rechtsanwalt Andreas Jonderko, zu verkraften hatte. In der Folge musste die Verbandsarbeit neu organisiert werden. Ab Mai 2016 übernahm Herr Rechtsanwalt Niklas Graf von Bernstorff die Geschäftsführung und Herr Dipl.-Ing. Peter Schmidt wurde Geschäftsstellenleiter.

Im Rahmen der anschließenden Erstattung des Rechenschaftsberichtes durch Graf von Bernstorff konnte dieser trotz der erwähnten Schwierigkeiten auf eine erfreuliche Entwicklung des Verbandes verweisen. So wurden bewährte Veranstaltungen fortgeführt und intensiviert, beispielsweise die „Unternehmerstammtische vor Ort“: Bei diesen Treffen stehen neben dem Informationsgewinn vor allem das Kennenlernen und der Austausch der Unternehmer untereinander im Mittelpunkt. Ein Highlight war 2016 eine Schiffstour auf der Spree mit einer Podiumsdiskussion, auf der die Vertreter der Parteien für die Abgeordnetenhauswahl Berlin unseren Mitgliedern Rede und Antwort standen. In 2017 folgten zwei große Veranstaltungen: zum einen bei der HTW zum Thema „Die HTW – Nachwuchsschmiede und Innovationspartner für KMU“ und zum anderen bei D&B Dienstleistung und Bildung Gemeinnützige GmbH mit einer Podiumsdiskussion, dieses Mal mit Vertretern der Parteien zur Bundestagswahl. Neben solchen Aktivitäten konnte die Wahrnehmung des UV aber insbesondere durch eine sehr aktive Öffentlichkeitsarbeit mittels des nun wieder regelmäßig erscheinenden Newsletters und der Bildung einer Facebook-Gruppe gestärkt werden. Weiter unterstrich Graf von Bernstorff die rege Netzwerktätigkeit, mit der Verbindungen zu den Berliner Bezirken, Verbänden und auch Botschaften geknüpft worden sind – ergänzt durch ein starkes Engagement des UV im Rahmen der Interessengemeinschaft der Unternehmerverbände Ostdeutschlands und Berlin. Nicht unerwähnt blieben schließlich die traditionsgemäß beliebten UV-Bowling-Wettbewerbe und gemeinsame Besuche von Kulturveranstaltungen.

 

Bei den Wahlen wurden alle Präsidiumsmitglieder wiedergewählt. Präsident bleibt damit Armin Pempe; RA Niklas Graf von Bernstorff als Vizepräsident, Volker Pietrek als Schatzmeister sowie Claudia Lutz, Johann Dudek, Brigitte Tiede und Stefan Fittkau als weitere Präsidiumsmitglieder wurden jeweils in ihren bisherigen Funktionen bestätigt.

 

 

Abschließend dankte der alte und neue Präsident Armin Pempe für das mit der Wiederwahl zum Ausdruck gebrachte Vertrauen und gab einen Ausblick auf die zukünftige Verbandstätigkeit. Dabei hob er die mögliche Strahlkraft des Verbandes auch auf Gäste, Freunde und Netzwerkpartner hervor, auch deren Interessen gegenüber der Politik zu vertreten er sich auf die Fahnen geschrieben hat.

Nach dem offiziellen Teil der Jahresmitgliederversammlung fand der Abend im Berlin Capital Club mit angeregten Gesprächen und einem exzellenten Flying Buffet einen angenehmen Ausklang.

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Ostdeutsches Wirtschaftsforum 2017

PRESSEMITTEILUNG

Ostdeutsches Wirtschaftsforum in Bad Saarow endet mit konkreten Ergebnissen

 

Digitalisierung soll Aufholprozess Ostdeutschlands spürbar beschleunigen

 

Die ostdeutschen Bundesländer und Berlin wollen die sich mit der Digitalisierung bietenden Chancen nutzen, um die hinsichtlich der Wirtschaftskraft und der Lebensverhältnisse bestehende Kluft zwischen alten und neuen Bundesländern spürbar zu verringern. Das ist das Ergebnis des 2. Ostdeutschen Wirtschaftsforums in Bad Saarow, das gestern Abend zu Ende ging.

 

Auf dem „Davos des Ostens“ wurde intensiv über ein Memorandum diskutiert, das konkrete Handlungsempfehlungen gibt, wie die ostdeutschen Bundesländer zum Vorreiter der Digitalisierung in Deutschland werden können (Wortlaut des Memorandums – siehe Anlage). Spitzenpolitiker aus den neuen Bundesländern und Berlin, die am Ostdeutschen Wirtschaftsforum teilnahmen, unterstützten das Memorandum und bekannten sich dazu, die Digitalisierung entschlossen für den Aufholprozess nutzen zu wollen.

 

Michael Müller (SPD), amtierender Bundesratspräsident und Regierender Bürgermeister von Berlin, sagte: „Die digitale Wende ist da. Sie bietet eine Riesenchance, die Zukunftsfragen zu beantworten. Diese Chance sollten wir nutzen.“

Brandenburgs stellvertretender Ministerpräsident und Finanzminister Christian Görke (Die Linke): „ Es ist gut, dass das Ostdeutsche Wirtschaftsforum das Thema Digitalisierung in den Mittelpunkt gestellt hat. Die Thesen des Memorandums halte ich für zielführend.“

Martin Dulig (SPD), stellvertretender Ministerpräsident und Wirtschaftsminister in Sachsen sagte: „Wir ostdeutschen Länder arbeiten bereits in vielen Bereichen zusammen. Wir wollen gemeinsam zu den führenden Regionen bei der Digitalisierung werden.“

 

Sachsen-Anhalts Wirtschaftsminister Prof. Armin Willingmann (SPD): „Die Ostdeutschen sind wendeerfahren. Wir werden auch die digitale Wende meistern. Die Digitalisierung bietet erhebliche Chancen für die Internationalisierung der ostdeutschen Unternehmen.“

Mecklenburg-Vorpommerns Digitalisierungsminister Christian Pegel (SPD) sagte: „Die Digitalisierung bietet Chancen für Ostdeutschland, weil sie für disruptive Prozesse sorgt. Alle fangen neu an. Um es mit einem Bild zu sagen, es geht nicht wie bisher darum, den Kuchen zu verteilen, sondern einen neuen zu backen. Wir haben eher in Ostdeutschland größere Chancen, weil wir keine Altindustrien haben, die eventuell Veränderungen bremsen.“

Zwei Tage lang diskutierten 150 Familienunternehmer, Führungskräfte mittelständischer Unternehmen, Präsidenten und Geschäftsführer ostdeutscher Unternehmerverbände, Wissenschaftler und führende Politiker aus den neuen Bundesländern – neben dem Bundesratspräsidenten und Regierenden Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, auch alle ostdeutschen Wirtschaftsminister – über die Zukunft des Wirtschaftsstandortes Ostdeutschland.

 

Das Ostdeutsche Wirtschaftsforum ist die einzige umfassende Netzwerkplattform für Führungskräfte aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft aus den neuen Ländern und Berlin. Es wird inhaltlich flankiert von einem Thinktank, in dem renommierte Wissenschaftler, Unternehmer und weitere innovative Persönlichkeiten Lösungsansätze für Zukunftsthemen erarbeiten.

 

 

Kontakt für weitere Informationen:

Frank Nehring

Initiator des Ostdeutschen Wirtschaftsforums und Herausgeber des Magazins WIRTSCHAFT+MARKT.

Mail: fn@wirtschaft-markt.de

Mobil: 0151-23439387

 

 

Hinweis: Die beigefügten Fotos können von Medien honorarfrei und unter Angabe des Copyrights W+M/Ralf Succo verwendet werden.

 

Foto 1: Die ostdeutschen Wirtschaftsminister in Bad Saarow: Wolfgang Tiefensee (Thüringen); Martin Dulig (Sachsen); Albrecht Gerber (Brandenburg); Harry Glawe (Mecklenburg-Vorpommern) sowie Christian Pegel, Minister für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung (Mecklenburg-Vorpommern) (v.l.n.r.)

Christian Pegel; Armin Willingmann; Michael Müller; Martin Dulig; Christian Görke - OWF Zukunft - Das Ostdeutsche Wirtschaftsforum im A-Rosa-Forum in Bad Saarow am 10.11.2017 * - Foto Ralf Succo

Foto: Ralf Succo

Foto 2: Ostdeutsche Spitzenpolitiker bekennen sich in Bad Saarow zur Digitalisierung: Christian Pegel, Minister für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung  (Mecklenburg-Vorpommern);  Prof. Dr. Armin Willingmann (Sachsen-Anhalt);  Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin; Martin Dulig, Stellvertretender Ministerpräsident Freistaat Sachsen; Christian Görke, Stellvertretender Ministerpräsident Brandenburg (v.l.n.r.)

Christian Pegel; Armin Willingmann; Michael Müller; Martin Dulig; Christian Görke - OWF Zukunft - Das Ostdeutsche Wirtschaftsforum im A-Rosa-Forum in Bad Saarow am 10.11.2017 * - Foto Ralf Succo

Foto: Ralf Succo

 

KMU – Lieblinge oder doch Stiefkinder der Politik ?

Zum Thema „KMU – Lieblinge oder doch Stiefkinder der Politik ?“ veranstaltete der UV Unternehmerverband Berlin e.V im Vorfeld der Bundestagswahlen 2017 am 12. September 2017 eine Podiumsdiskussion mit Berliner Vertretern von CDU, SPD, Linke, Grüne, FDP und AfD. Über 50 Mitglieder und Freunde des UV waren der Einladung bei deren Mitglied D&B gGmbH gefolgt und erlebten einen interessanten Abend.

 

Nach einem Empfang und der Begrüßung durch den Präsidenten des UV, Armin Pempe, eröffnete Frank Nehring – Herausgeber von Wirtschaft+Markt und Moderator des Panels – die Diskussionsrunde. Von allen Parteien wurde dabei den KMU bestätigt, dass sie als Rückgrat der Wirtschaft einer verstärkten Unterstützung durch die Politik bedürften. Allerdings ergab die sich dann anschließende Diskussion, dass angesichts konkret benannter Probleme für die klein- und mittelständischen Unternehmen seitens der Parteien dann doch unterschiedliche Schwerpunkte verfolgt werden. So hat sich die CDU u.a. auf die Fahnen geschrieben, den Fachkräftemangel durch eine Reduzierung der hohen Quote von Schulabbrechern (über 9 %) und eine gezielte Zuwanderung per neuem Einwanderungsgesetz zu bekämpfen. Die SPD möchte neben anderem verstärkt für die Vorteile der dualen Ausbildung, dies auch im Verhältnis zum Abitur und Studium, werben. Die Linke strebt besonderes für kleinere KMU (< 9 Mitarbeiter) u.a. eine Verbesserung der Beratungs- und Förderbedingungen an. Die Grünen betonten eine Vereinbarkeit von Wirtschaft und Politik, möchten aber bezüglich der für KMU wichtigen Mobilitätsfrage an dem Ausstieg aus der Verbrennungsmotor, dies zudem bereits bis 2030, festhalten. Die FDP zielt u.a. eine Reform der Arbeitsstättenverordnung an, und die AfD will die kleineren Unternehmen von bürokratischen Lasten befreien. Im Ergebnis war festzuhalten, dass hier angesichts der vielen Probleme – u.a. Bürokratie, Fachkräftemangel, Digitalisierung, der steuerliche „Mittelstandsbauch“ und Mobilitätsfragen – nicht alle Lösungsansätze überzeugten, und zudem bei vielen, teilweise schon seit langem bestehenden Problemen jedenfalls unverändert „dicke Bretter zu bohren“ sind.

 

Nach den Schlussworten des UV-Präsidenten klang der der Abend schließlich mit angeregten Gesprächen, diese besonders bezogen auf die Erkenntnisse aus der Podiumsdiskussion, und einem schönen, von D&B gGmbH offerierten Flying Buffet aus.

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Der UV zu Gast bei der HTW

Zu unserem diesjährigen Sommer-Spezial empfing uns Herr Prof. Dr. Semlinger am 28. Juni 2017 gewissermaßen bei sich zu Hause. Das geschichtsträchtige Gelände der HTW bot den idealen Rahmen für das Motto der Veranstaltung: „Nur für Großunternehmen !? – Die HTW als Nachwuchsschmiede und Innovationspartner für kleine und mittlere Unternehmen“.

Trotz des tagsüber recht wechselhaften Wetters haben unsere Mitglieder wieder in großer Zahl die Einladung nach Oberschöneweide angenommen und nutzten das Angebot der HTW, vor Eröffnung der Veranstaltung deren Campus durch eine sachkundige Führung kennenzulernen: Die Familie Rathenau, Elektropolis, die AEG mit dem ersten Drehstromwerk, dem damals größten Kabelwerk Europas KWO und einer damaligen Autoproduktion – wir haben Interessantes aus Industrie- und Architekturgeschichte erfahren.

Die eigentliche Veranstaltung begann dann mit einem Impulsvortrag unseres Gastgebers und Präsidiumsmitglieds; dabei machte Herr Prof. Dr. Klaus Semlinger auf das breite Angebot der HTW mit seinen 13.500 Studierenden aufmerksam, das insbesondere auch für KMU eine gute Möglichkeit bietet, qualifiziertes Nachwuchspersonal zu gewinnen. Unter der Moderation von Frank Nehring, u. a. Herausgeber von Wirtschaft + Markt, konnten sowohl Herr Torsten Hannusch (GIG-Unternehmensgruppe) als auch Herr Stefan Fittkau (metallbau + kunstschmiede gmbh) jeweils über eine sehr erfolgreiche Zusammenarbeit mit der HTW berichten: Die GIG-Gruppe (ca. 800 Mitarbeiter) mit ihrem ingenieurtechnischen Tätigkeitsschwerpunkt rekrutiert ihre Nachwuchskräfte zu 90 % aus Absolventen der HTW, und zwar meist über Kontakte mit den Professoren und über den Career Service der HTW. Herr Fittkau ging ganz konkret auf zwei Innovationsprojekte ein, die er in Kooperation mit der HTW verwirklichen konnte.

Herr Prof. Dr. Semlinger wies im Anschluss noch auf vielfältige weitere Angebote der HTW hin, so z. B. die „Innovationswerkstatt Schöneweide“ oder auch ganz besonders das Institut für angewandte Forschung (IFAF), an das sich Unternehmen wenden können, um Unterstützung bei der Lösung betriebsinterner Probleme zu erhalten. Der Senat von Berlin war durch Herrn David Weißert (Abteilungsleiter bei der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe) vertreten. Dieser hob die erfolgreichen Bemühungen Berlins hervor, die Verbindungen zwischen Hochschulen und insbesondere auch KMU zu fördern und zu stärken, und wies dabei u. a. auf das Förderprogramm für „Innovationsassistenten“ hin.

Herr Hannusch und Herr Fittkau ermunterten abschließend die anwesenden Unternehmen, das Angebot der HTW für eine Kooperation im Bereich Innovation und Nachwuchsgewinnung beherzt und engagiert aufzunehmen.
Der Abend klang bei Drinks und Fingerfood – wie immer perfekt kreiert und angeboten von den Auszubildenden der D&B Dienstleistung und Bildung Gemeinnützigen GmbH – auf der Spreeterrasse bei lauem Sommerwetter und guten Gesprächen aus.

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Gründen Sie günstig in der Schweiz Ihre Firma
Termine 2017 Schweizer Gespräch

Gründen Sie günstig in der Schweiz Ihre Firma und führen Sie diese aus Deutschland und profitieren Sie von den Steuer- und administrativen Vorteilen.

Datum:

Dienstag, 07.02.2017
Dienstag, 09.05.2017
Dienstag, 13.06.2017
Dienstag, 19.09.2017
Dienstag, 21.11.2017

Zeit:    18.30 – ca. 20.30 Uhr
Ort:     BNPO Berlin GmbH, Planckstrasse 27, 10117 Berlin

Programm/Themen
– konkreter Gründungsablauf mit Kosten
– Gründung und Führung einer Schweizer (Zweit)- Firma aus Deutschland
– Marktaufbau – Ausbau
– Steuer- und administrative Vorteile/ Freiheiten Schweiz

Für die Vereinbarung eines Einzelgesprächs
kontaktieren Sie uns:  ar@bnpo.ch        +41 31 763 30 03

Freundliche Grüsse
BNPO Schweiz

BNPO Schweiz
Löwenplatz 3
CH-3303 Jegenstorf
Fon 0041 31 763 30 03
Fax 0041 31 763 30 05
info@bnpo.ch
www.bnpo.ch

 
BNPO Berlin GmbH
Planckstrasse 27
D-10117 Berlin-Mitte
Fon 0049 30 26 55 55 41
Fax 0049 30 26 14 50 5
berlin@bnpo.ch
www.bnpo.de

Amtsgericht Charlottenburg (Sitz: Berlin) HRB 76346
Geschäftsführer: Dipl.-Ing. Fritz Burkhalter
USt-ID-Nr.: DE812998088

HTW-Symposium „Digitalisierung

Am 10.November zwischen 8:30 und 18:30 veranstaltet die HTW wieder ihr
jährliches Symposium, diesmal zum Thema „Digit@lisierung – Menschen
zählen“, auf dem eine Vielzahl von Mitgliedern der Hochschule aus den
verschiedensten Disziplinen Arbeitsergebnisse zum Thema einer breiten
Öffentlichkeit präsentieren. Nähere Informationen unter:

http://www.htw-berlin.de/digitalisierung

Mit freundlichen Grüßen

Prof. Dr. Klaus Semlinger
Präsident der HTW Berlin
Treskowallee 8, 10318 Berlin
Tel. +49 30 5019-2800 | Fax +49 30 5019-2805

5. Ostdeutsches Energieforum

„Was treibt Ostdeutschland zukünftig an?“ – Erstmalig diskutieren vier ostdeutsche Ministerpräsidenten und ein Minister gleichzeitig über die Energiewende

Die Interessengemeinschaft der Unternehmerverbände Ostdeutschlands und Berlin, in dem der UV… Mitglied ist, bringt am 30. August 2016 die Ministerpräsidenten von Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen sowie den Minister für Energie, Infrastruktur und Landesentwicklung aus Mecklenburg-Vorpommern zusammen, um gemeinsam über die Energiewende zu diskutieren. Neben der Podiumsdiskussion sollen hierbei auch die Teilnehmer aktiv eingreifen und mit den obersten Vertretern ihrer Bundesländer in Austausch treten. Die Teilnehmer können in mehreren offenen Runden Ihre Fragen und Meinungen an die Ministerpräsidenten und den Minister richten. Beim anschließenden Get-together besteht die Möglichkeit, die aufgeworfenen Punkte mit den Ministerpräsidenten und den anderen Teilnehmern in kleiner Runde zu diskutieren.

Nutzen Sie die einmalige Gelegenheit, sich aktiv in die Diskussion einzubringen!

Für Mitglieder des UV … stellen wir ein begrenztes Kontingent zum Preis von 149,00 Euro (netto) statt 179,00 Euro zur Verfügung. Bitte melden Sie sich zur Anmeldung an die Hauptgeschäftsstelle.

Weitere Informationen zum 5. Ostdeutschen Energieforum unter

www.ostdeutsches-energieforum.de

Schiffstour auf der Spree mit Podiumsdiskussion 2016

Am 28.06.2016 lud unser Verband Mitglieder und Freunde zu einer Podiumsdiskussion mit Vertretern der Parteien des Abgeordnetenhauses SPD, CDU, Bündnis90/Die Grünen und der Piratenpartei zum Thema „Mittelstandspolitik der Berliner Parteien für klein- und mittelständische Unternehmen- wie aktiv gestalten die Berliner Parteien auf Landesebene die Mittelstandspolitik für die klein- und mittelständischen Unternehmen in Berlin?“ auf das Schiff „Köpenick“ der Reederei Riedel ein.

Wir freuten uns, die Vertreter und Vertreterinnen der Parteien des Abgeordnetenhauses, für die CDU Herrn Justizsenator Heilmann, für die SPD-Fraktion Frau Dr. Czyborra, für die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen Frau Ludwig und für die Piratenfraktion Herrn Mayer, an Bord begrüßen zu können (ausgenommen die Vertreterin der Linken, die kurzfristig verhindert war). .

Mehr als 70 Teilnehmer/-innen folgten einer lebhaften, von unserem Presse-sprecher moderierten Diskussion. Dabei ging es insbesondere um die derzeit vorherrschenden und für unsere klein- und mittelständischen Unternehmen besonders relevanten Themen, unter anderem Bildung und Ausbildung einschließlich Facharbeitermangel, Chancen und Risiken bei der Integration von Flüchtlingen, Anforderungen an eine moderne Verwaltung, und Herausforderungen der Industrie 4.0.

In der Diskussion wurden die einzelnen Probleme und Herausforderungen benannt, wobei sich ergab, dass auch Politik bestenfalls mittel- bis langfristig agieren kann und kurzfristig – z.B. bei Defiziten in der Verwaltung – wohl nur wenig an Verbesserungen erreicht werden kann. Dabei stellte sich heraus, dass alle Podiumsteilnehmer/-innen selbst Unternehmer bzw. Unternehmerinnen waren
oder noch sind.

Alles in allem warben die Vertreter/-innen der Parteien um Verständnis, dass lebendige Demokratie aufgrund von vielen Partikularinteressen oft mühselig und langwierig ist.

Es wurde verabredet, sich nach den Wahlen regelmäßig zum Dialog zu treffen.

Anschließend wurden bei einem guten Glas Wein und Gegrilltem bei wunder-barem Sommerwetter noch viele Einzelgespräche geführt.

Auch die Fahrt auf der Spree war ein Highlight an sich. Wir danken dafür ganz besonders der Reederei Riedel für die interessante Rundfahrt.

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5. UV-Business Challenge 2016

Einladung zur 5. UV-Business Challenge 2016 am Freitag dem 27. Mai 2016 im VAN DER VALK Golfhotel Serrahn

Liebe Mitstreiter,

beiliegend nun endlich unsere Einladung zum 5. UV-Business-Challenge am 27.5.2016 zur Weiterleitung an eure Mitglieder und fleißiges Bewerben!!!

Wie in den Vorjahren wollen wir auch 2016 am Vorabend, also am Donnerstag, 26.5., unser Meeting der Präsidenten und Geschäftsführer durchführen.
Dazu treffen wir uns um 17.00 Uhr im Kaminzimmer des Hotels.

Im Anschluss an die Tagung ab 19.00 Uhr dann wie immer das gemeinsame Abendessen.
Bitte gebt mir möglichst rasch eine Rückmeldung, wer von euch am Donnerstag dabei sein wird.

Einzelzimmer hält das Hotel zum Preis von 70,00 Euro (ab 2 Nächte 60,00 Euro) für uns bereit – bitte direkt buchen. Doppelzimmer oder Apartment entsprechend 110,00 bzw. 100,00 Euro.

Bitte gebt mir auch Bescheid, wer von Euch einen Preis für die Siegerehrung beisteuern kann. Insgesamt brauche ich 14 schöne Preise.

Ich habe die Rückmeldungen alle in meinem Büro vorgesehen und hoffe, Ihr seid damit einverstanden.

Einladung 5. UV-Business Challenge

 

Mit freundlichen Grüßen

Manuela Balan
Geschäftsführerin

 

Unternehmerverband
Rostock-Mittleres Mecklenburg e.V.
Geschäftsstelle Rostock
Wilhelm-Külz-Platz 4
18055 Rostock

Fon:  +49 381 2425 8-0

Fax:  +49 381 2425 8-18

E-Mail: balan@rostock.uv-mv.de

www.uv-mv.de

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Vereinsregister: VR 647 Amtsgericht Rostock

Steuer-Nr.: 079/141/07053

Wir sind Mitglied

 

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